„Gustav Klimt: Vienna – Japan 1900”

グスタフ・クリムト《ユディトⅠ》  1901年 ベルヴェデーレ宮オーストリア絵画館 © Belvedere, Vienna, Photo: Johannes Stoll
グスタフ・クリムト《ユディトⅠ》  1901年 ベルヴェデーレ宮オーストリア絵画館 © Belvedere, Vienna, Photo: Johannes Stoll

Bis 10. Juli 2019 Tokyo Metropolitan Art Museum (Ueno-Park, Tokyo)
23. Juli – 14. Oktober 2019 Toyota Municipal Museum of Art

https://klimt2019.jp

Lois Weinberger

ロイス・ワインバーガー 無題 1996年
ロイス・ワインバーガー 無題 1996年

Solo-Ausstellung „Visible Nature or Invisible Nature“

12. Juli – 20. Oktober 2019 Watarium, Tokyo

http://www.watarium.co.jp/

Reborn Art Festival 2019

3. August – 29. September 2019 Ajishima Area, Ishinomaki

https://www.reborn-art-fes.jp/artist/loisweinberger

ロイス・ワインバーガー 無題 1996年

ロイス・ワインバーガー 小道 — 場所の破壊的な征服 2019年 石巻市網地島

Graphics in Vienna around 1900

『キャバレー〈フレーダーマウス〉 上演本』第1号、1907年、表紙・装丁:カール・オットー・チェシュカ、京都国立近代美術館蔵
『キャバレー〈フレーダーマウス〉 上演本』第1号、1907年、表紙・装丁:カール・オットー・チェシュカ、京都国立近代美術館蔵

New Design for a New Way of Life

13. April – 9. Juni 2019

Meguro Museum of Art, Tokyo

https://mmat.jp/

Fanni Futterknecht „Everyday Heroes“

13. -28. April 2019 Buoy Arts Center (49-11 Senju Nakamachi, Adachi-ku, Tokyo)

Mi.-Fr. 12:00 pm – 5:00 pm, Sa., So.: 12:00 pm- 8:00 pm
Sonst nach Vereinbarung fanni.futterknecht@gmail.com

13. April 2019 18:00 Eröffnung
13. April 2019 17:00 Künstlergespräch

http://buoy.or.jp/

Durch die Unterstützung vom „Artist-in-Residence Programm“ des österreichischen Bundeskanzleramts im Jahr 2018 lebte Fanni Futterknecht für drei Monate in Tokio. Während ihres Aufenthalts begann sie ein Projekt, um die Welt von Anime und der sogenannten Otaku-Szene zu erforschen und zu erkunden. Der Begriff Otaku bezeichnet im Japanischen Personen mit zwanghaften Interessen an Medien, insbesondere an Anime und Manga. „Everyday Heroes“ ist eine Solo-Ausstellung von Futterknecht und widerspiegelt die Rolle der Virtualität als „ideale“ Realität und deren zunehmenden Ersatz für das alltägliche Leben in der heutigen japanischen Gesellschaft. Durch die Darbietung von Foto- und Videoarbeiten sowie einigen Objekten des Projekts, die auf Szenarien der Anime-Erzählungen von physischen Alltagsrealitäten der Menschen basieren, zielt die Ausstellung darauf ab einen fiktiven imaginären Raum in Beziehung zu setzen.