„Die beste aller Welten“

Regie: Adrian Goiginger

EU Film Days 2018

26. Mai – 21. Juni National Film Archive of Japan

2. – 24. Juni The Museum of Kyoto

1. – 12. Juli Hiroshima City Cinematographic And Audio-Visual Library

Die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander. Adrian erlebt eine Kindheit im außergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch.
Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten, bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…
Regisseur Adrian Goiginger erzählt in dem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände.

https://eufilmdays.jp/

„Ein deutsches Leben“

© 2016 BLACKBOX FILM & MEDIENPRODUKTION GMBH
© 2016 BLACKBOX FILM & MEDIENPRODUKTION GMBH

Regie: Christian Krönes, Olaf S. Müller, Florian Weigensamer, Roland Schrotthofer

https://www.sunny-film.com/a-german-life

Juni Iwanami Hall, Tokyo

„Ein deutsches Leben“ ist ein österreichischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 über Brunhilde Pomsel, die persönliche Stenographin von Joseph Goebbels. Im Film spricht sie erstmals umfassend über ihre persönlichen Erfahrungen im engsten Zirkel um Hitlers größten Hetzer und Massenverführer, über ihre Zweifel, Ängste und ihr Schuldbewusstsein. Der Film ist zugleich ihr letztes Zeugnis: Im Januar 2017 verstarb Brunhilde Pomsel im Alter von 106 Jahren.

Einige Side-Events mit Christian Krönes sind geplant:

22. Mai The University of Tokyo, Komaba Campus Vorführung des Films und eine Diskussion von Christian Krönes und Prof. Yuji Ishida

23. Mai Books Kinokuniya Shinjuku 9F Event Hall Talk von Christian Krönes

25. Mai Osaka Visual Arts Vorführung des Films und Workshop für Studierende

25. Mai Books Kinokuniya Umeda, Osaka Talk von Christian Krönes

„Auf Ediths Spuren“

©Family Suschitzky
©Family Suschitzky

Regie : Peter Stephan Jungk

28. Jänner 2018 Sakurazaka Theater, Naha

http://sakurazakafilmfest.ti-da.net/

Ein Dokumentarfilm von Peter Stephan Jungk. Edith Tudor-Hart, geborene Suschitzky, war Kommunistin, Montessori-Kindergärtnerin, Bauhaus-Schülerin, eine der wichtigsten Figuren der britischen Sozial-Fotografie der 1930er-Jahre und Agentin des sowjetischen Geheimdiensts KGB. Unter anderem vermittelte sie den Kontakt zu Kim Philby, einem der bislang erfolgreichsten Doppelagenten. Jungk folgt dem eher unglücklichen Leben seiner Großtante zwischen Wien und London, spricht mit Historikern, Archivaren, Ex-Agenten und Familienmitgliedern und fragt sich, wie Edith trotz all der Grausamkeiten des stalinistischen Regimes an ihrer Überzeugung festhalten konnte.