„Der Trafikant“ Regie: Nikolaus Leytner

©Tobis Film_Petro Domenigg
©Tobis Film_Petro Domenigg

EU Film Days 2019

4. Juli 2019 14:00 The Hiroshima City Audio-visual and Cinematographic Library

20. Juli 2019 11:00 The Fukuoka City Public Library

Wien 1937/38. Franz, 17, lernt als Lehrling in einer Trafik das Leben kennen – und die Liebe, ihre Lust und ihren Schmerz. Gut, dass er einen Stammkunden und Experten zu Rate ziehen kann: Sigmund Freud, 82. Dem allerdings ist das weibliche Geschlecht ein kaum minder großes Rätsel. Franz, sein neuer Freund Sigmund Freud, jene junge Böhmin, die Franz unglücklich liebt, und sein behinderter, couragierter Arbeitgeber geraten in einen dramatischen Strudel, denn „die Verhältnisse, sie sind nicht so“ (Brecht). Eine kleine, große, leichtfüßig-poetische wie emotionale Kinogeschichte.

https://eufilmdays.jp/en/

„Der Trafikant“ Regie: Nikolaus Leytner

©Tobis Film_Petro Domenigg

EU Film Days 2019

National Film Archive of Japan, Tokyo

Mai 2019     18:00
Juni 2019    16:00

The Museum of Kyoto

Juni 2019    18:30
Juni 2019    13:30

The Hiroshima City Audio-visual and Cinematographic Library

Juli 2019       14:00

The Fukuoka City Public Library

Juli 2019     11:00

https://eufilmdays.jp/en/

Wien 1937/38. Franz, 17, lernt als Lehrling in einer Trafik das Leben kennen – und die Liebe, ihre Lust und ihren Schmerz. Gut, dass er einen Stammkunden und Experten zu Rate ziehen kann: Sigmund Freud, 82. Dem allerdings ist das weibliche Geschlecht ein kaum minder großes Rätsel. Franz, sein neuer Freund Sigmund Freud, jene junge Böhmin, die Franz unglücklich liebt, und sein behinderter, couragierter Arbeitgeber geraten in einen dramatischen Strudel, denn „die Verhältnisse, sie sind nicht so“ (Brecht). Eine kleine, große, leichtfüßig-poetische wie emotionale Kinogeschichte.

Am 31. Mai findet eine kurze Eröffnungszeremonie vor der Aufführung statt.

„Late Season / Nachsaison“ Regie: Daniela Leitner

26. Okt. Itanienisches Kulturinstitut, Tokyo

„Animated Spirits – New Animation from Europe“ ist ein jährliches Festival, welches die neuesten zeitgenössischen Animationskurzfilme aus Europa präsentiert. Dieses findet zum Ersten Mal in Japan statt, der österreichische Film „Late Season“ wird dabei gezeigt.

Image Forum Festival 2018 Filmmakers in Focus

„Kurt Kren, Lord of Frames“ (16 Filme / 61 Min. / Österreich, U.S.A.)

8. – 12. August 2018 Spiral Hall, Tokyo
4. – 12. August 2018 Theater Image Forum, Tokyo
21.-24. August 2018 Kyoto Art Center
25.-26. August 2018 Lumen gallery, Kyoto
September 2018 Yokohama Museum of Art
26. – 30. September Aichi Arts Center Art Space A,E, F, Nagoya

Beim Imageforum Festival 2018 werden Filme des österreichischen avantgardistischen Filmemacher Kurt Kren gezeigt, der ein Meister des strukturellen Films war. Das aus mehreren Kurzfilmen zusammengestellte Sonderprogramm mit dem Titel „Kurt Kren, Lord of Frames“ wurde vom Österreichischen Filmmuseum restauriert und digitalisiert. Brigitta Burger-Utzer, Direktorin von Sixpack Film und Kuratorin dieses Programms, wird einen Vortrag dazu halten.

Haneke-Doku bei SKIP City D-Cinema Festival

©Yves Montmayeur / WILDart FILM
©Yves Montmayeur / WILDart FILM

Michael H. Profession: Director (Regie: Yves Montmayeur)
SKIP CITY INTERNATIONAL D-Cinema Festival

20. Juli 2018 10:30 SKIP CITY Convention Hall

http://www.skipcity-dcf.jp/en/

Der Film untersucht den Regieansatz und die Prinzipien von Michael Haneke anhand des Films „Amor“ und der Lehrtätigkeit Hanekes. Der über zehn Jahre lang gedrehte Film zeigt Hanekes überraschende Seite und Interviews mit Schauspielerinnen wie Isabelle Huppert und Juliette Binoche.

EU Film Days 2018 Hiroshima / „Die beste aller Welten“ Regie: Adrian Goiginger

EU Film Days 2018

13. Juli 2018 18:30 Hiroshima City Cinematographic and Audio-visual Library

Die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander. Adrian erlebt eine Kindheit im außergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten, bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen… Regisseur Adrian Goiginger erzählt in dem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände.

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